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Letzte Worte

Hallo,gestern war ich bei meiner Oma, es geht ihr schlecht und wir wissen nicht wie lange sie noch hat. 4 Stunden lang saß ich im Auto, normal benötigt man 2,5 oder 2 Stunden. Im Stau gesessen, dachte ich darüber nach was ich zu meiner Oma sagen möchte. Die vielleicht letzten Worte, sie fallen einem nicht einfach so ein.

Um 18 Uhr, als die Besuchszeit endete, kam ich an. Nach einer halben Stunde durfte ich doch noch zu ihr. Kurz sagte ich ihr, das ich sie lieb hab, schöne grüße ausrichten soll und ich ihr Gottes Segen wünsche. Sie konnte nichts sagen, ich hab ihre Hand gehalten und war ein paar Minuten bei ihr. Danach bin ich 3 Stunden zurück gefahren.

Vielleicht war es der letzte Besuch und die letzten Worte die ich ihr hätte sagen können. Komisch ist es sich zu verabschieden, obwohl es noch gar nicht so weit seien könnte. Sie ist in meinem täglichen Gebet und hoffe das sie keine großen schmerzen hat. Heute geh ich wieder zur Arbeit und ich weiß genau das es im Moment schwer sein wird, durch den Alltag zu gehen.


bis dann
17.10.16 10:58


Fortsetzung folgt.....

Hey Ihr,es ist jetzt über ein Jahr her das ich mich hab melden lassen. Es ist in der Zeit viel passiert. Ich habe geheiratet, also ich war schon in vielen Filmen, aber die Ehe bietet mehr Genre und mehr Abwechslung als alle Filme die ich je gesehen hab. Es ist Spannender als jeder Action film, gruseliger als jeder HORROR und kann auch romantischer sein als jede Schnulze. Oft ist es auch so das es heftigere Wendungen gibt als in vielen anderen Krimis. Viel lustiger als in manchen Komödien, haben wir es aber nicht hinbekommen. Es gibt zwar Running-Gags aber die sind ziemlich schwierig.

Ich finde das leben ist schon wie ein Film aufgebaut, bei manchen dingen die auf einen zukommen... sagt man: "Hey das den kenne ich schon oder sowas hab ich schon mal irgendwo gesehen" Man kommt in eine Situation die einem vertraut ist oder schon mal erlebt hat und an manchen stellen muss man lachen und an manchen weinen. Manchmal passiert es das Menschen an den falschen stellen lachen oder die Tränen kommen. Man versteht sie nicht, findet selbst diese stellen des Lebens nicht witzig sind oder man findet eine Passage des Lebens selbst, sehr bewegend. So finden Leute Filme witzig oder traurig, das liegt immer im Auge des Betrachters.

Wir sind die, die Ihren Film selber drehen dürfen, aber gesponsert werden wir durch Jesus Christus. Ohne Ihn würde der Film nicht gedreht, er hat zuerst investiert und alles bereit gestellt. Und wir sollten dann auch einen anständigen Film liefern. Denn wenn wir uns an Jesus halten, hat unser Film ein Happy End.

Um meine obige Hochzeit noch einmal anzusprechen. So haben wir jetzt einen Sponsor der mit 2 Hauptdarstellern einen Film dreht. Es gibt die Gemeinde (Filmcrew) die uns Hilft eine schöne Story und einen anständigen Film zu produzieren. Und unsere outtakes, wo einiges schief lief, zu analysieren und aus dem Film zu schneiden. Fortsetzung folgt.....
14.10.16 23:34


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