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Der Stand der Dinge

ich habe bemerkt das ich in letzter zeit, meinen Blog habe schleifen lassen Somit möchte ich euch Aktuell über mein jetzigen Stand der Dinge berichten.

Ich könnte jetzt haarklein beschreiben, was ich am Wochenende gemacht habe. Meine finger gleiten über die Tastatur, ich schaue durch mein Fenster in den Himmel, im Hintergrund läuft ein beruhigendes Lied. Die Gedanken schweifen über das Wochenende, bisschen Alltagsstress (manchen selbst verursacht) Mal wieder die Finanzen strapaziert und überlegt, wann der nächste Tag erscheint, an den ich die Sonne wieder sehen kann.
Das Lied wechselt und ich mache das Radio aus, mache mir Christliche Musik an.

Fragen stelle ich zu gerne, Interesse ist ein Wort was mir sehr gefällt. Im Facebookfieber und Youtubewahn ist es schwer zu filtern, was das Interesse weckt. Man schaut sich dinge an die einen nicht vorwärts oder weiter bringen. Aber man verbringt Zeit damit. Ist manchmal nicht schlecht aber, ich denke es gibt mehr dinge die wir sehen und uns nicht gut tun, als das wir Zeit mit dem verbringen was uns weiter bringen könnte.

Mit Menschen verbringe ich gerne meine Zeit, sie sagen und zeigen wie und wer ich bin. Damit meine ich nicht das ich mich von anderen abhängig mache, wer ich denn bin.

Haltet euch bitte die Nase zu bei diesem Absatz, den Eigenlob stinkt.
Ich bin wohl ein offener Mensch, ich besitze Humor und weiß ihn einzusetzen, ich kann ganz gut Autofahren, ich wirke manchmal wie ein Therapeut, ich teste manchmal meine eigenen Grenzen aus, bin dennoch gerne auf der Sicheren Seite. Mein Glaube wirkt nach außen ganz gut und vorbildlich, wenn ich möchte kann ich auch ein guter Zuhörer sein.
Ich enttäusche des öfteren Menschen, ich verletze sie, tu ihnen weh. Ich gehe in manchen Situationen zu weit, bin manchmal zu direkt. Ich gehe in die Mukkibude und hab Defizite im Finanzwesen. Ich erkläre mich gerne, rede gerne über Gott und die Welt, ich bin gerne für andere da, ich schreibe eigentlich gerne in meinen Blog ich bin in manchen Punkten nicht energisch genug, was mich oft ärgert.
Ich enttäusche mich oft... ups das Eigenlob war eigentlich mein Thema :D
Naja... Woher ich die oben genannten Sachen weiß? Sie wurden mir irgendwann mal von richtig guten Freunden gesagt. Positiv wie negativ.
Ich versuche ein Leben zu führen was Vorbildlich ist, wodurch man seine Positiven Eigenschaften hervorhebt. Was wiedermal dazu führt, das man eine Person nicht richtig kennt.
Wenige wollen über schlechte Situationen reden, aber um sich kennen zu lernen, sollte sowas auch mal angesprochen werden. Ob das jetzt ,die Zukünftige Person in der Ehe, eine Freundschaft oder auch Arbeitskollegen sind. Wen du näher an dich rann lässt, ist dir überlassen, natürlich nicht in meiner Anwesenheit XD das nehme ich vielen schon ab.
Die Leute werden mich kennen lernen Spaß bei Seite.
Ich mache mich dadurch auch verletzlich, werde auch hier und da mal enttäuscht, aber das gehört dazu. Ich kennen keine Person mit der ich Kontakt hatte, die mich noch nie enttäuscht hat. Jeder hat es mal gemacht, so wie auch ich euch mal enttäuscht habe. Ihr hasst mich aber dafür nicht (so denke ich) sonst würdet ihr keine Zeit mit mir verbringen wollen oder mit mir bei der Arbeit reden.

Es fängt mit der Familie an, sie prägt einen. Das ich so heiße wie ich heiße, verdanke ich meinen Eltern. Das ich geprägt wurde, in meiner Kindheit, waren auch oft meine Elter. Heute sind es mehr Personen, wie meine Verlobte, meine Freunde, meine Gemeinde, meine Arbeitskollegen, meine Kunden. Und natürlich weiterhin meine Familie.
Was ich damit sagen möchte, ihr seit so auf die Welt gekommen, wie ihr gekommen seit. Ihr werdet euch damit abfinden müssen, genauso ich es es muss.
Und darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.
Mit dem Leib können wir viel anfangen, wir haben auf gut Deutsch gesagt: "Sex und andere körperliche Berührungen" Aber mit der Seele wird es schon schwieriger. Wenn jemand so Krank wird, das es keinen Sex mehr geben kann, was dann? Was bleibt? Würde ich die Person dennoch lieben? Bei ihr bleiben? Für sie da sein? Klar kann man nicht in die Zukunft schauen, aber worauf ich auch wieder hinaus will... Meine Verlobte prägt mich, sie versucht, weil sich mich liebt mit mir Geduldig zu sein, ist freundlich zu mir, versucht nicht neidisch zu sein, nicht selbstsüchtig zu sein und nicht zu prahlen. Sie verletzt mich nicht mit Absicht und denkt nicht nur an sich. Sie ist nicht wirklich reizbar oder nachtragend. Sie freut sich wenn ich ihr die Wahrheit sage und mag es nicht wenn ich lüge (auf die Frage: "Schatz, wie findest du meinen Lieblings film?"). Und ich hoffe, das diese Liebe alles erträgt, wir an die Liebe glauben und wir darauf hoffen können, das sie allem stand hält.

Wer heute noch keine Bibel gelesen hat, hat es heute getan.
1. Mose 2, 24-25
1. Korinther 13, 4-7

Somit erstmal genug von meinen Gedanken.
Kern aussage sollte sein: "Der Stand der Dinge"
Wie ist euer Stand? Wo steht ihr gerade? Wo wollt ihr weiter wachsen?
Habt ihr Antworten auf eure Fragen des Lebens?
Woher nehmt Ihr die Antworten?

Ich werde jetzt wieder Kommis zulassen.
Für unbestimmte Zeit.

Mfg

P.
18.1.15 16:33
 


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